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Übungsleiter:innen-Ausbildungen 2025: Starke Bilanz und etablierte Qualität an neun Standorten

Das Ausbildungsreferat von Cycling Austria zieht eine starke Bilanz bei den Übungsleiter:innen-Ausbildungen 2025: Ein hoher Praxisanteil, top ausgebildete Trainer:innen und positive Stimmung an allen Kursstandorten bestätigen die hohen Qualitätsstandards sowie die stetig wachsende Bedeutung einer modernen, praxisorientierten Trainer:innenausbildung im österreichischen Radsport.

Die Übungsleiter:innen-Ausbildungen im Mountainbike- und Radsportbereich blicken 2025 auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. An neun AusbildungsstandortenMödling, Bludenz, Dornbirn, Baierdorf & Vösendorf, Stattegg, Koppl & Bruck, Oberndorf und Kleinzell – wurden die Lehrgänge erneut flächendeckend durchgeführt. Dabei konnten 140 neue Übungsleiter:innen qualifiziert werden. Zusätzlich haben 20 bereits lizenzierte Übungsleiter:innen eine Weiterbildung in einer weiteren Sparte abgeschlossen.

Damit bestätigt sich der kontinuierliche Ausbau eines Ausbildungssystems, das sich österreichweit fest etabliert hat.

Praxisorientierte Ausbildungsstruktur und qualifiziertes Trainer:innenteam

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Lehrgänge lag 2025 erneut auf einem hohen Praxisanteil. Direkt am Bike durchgeführte Übungsreihen, methodisch aufgebaute Bewegungsaufgaben und vielfältige Trainingseinheiten ermöglichten eine umfassende Auseinandersetzung mit den Kernkompetenzen des MTB- und Radsporttrainings. Die praxisnahe Ausrichtung erleichterte die unmittelbare Anwendung des vermittelten Wissens und sorgte für abwechslungsreiche und motivierende Kursabläufe.

Die Durchführung der Lehrgänge wurde von einem fachlich sehr gut ausgebildeten und erfahrenen Trainer:innenteam getragen. Hohe didaktische Qualität, strukturierte Vermittlung der Inhalte und ein lernfördernder Umgang prägten die Ausbildung. Durch individuelle Betreuung konnten Teilnehmende mit unterschiedlichstem Vorwissen gezielt unterstützt und auf ihrem jeweiligen Niveau begleitet werden.

Neben der praktischen Arbeit am Bike spielten auch theoretische Grundlagen eine wesentliche Rolle. Rechtliche Themen, methodische Grundlagen und organisatorische Aspekte wurden systematisch und verständlich aufbereitet und in sinnvollen Bezug zu den praktischen Einheiten gesetzt. Ergänzt wurde dies durch gute Rahmenbedingungen, die an allen Standorten für eine effiziente und angenehme Lernumgebung sorgten – von geeigneten Locations über abwechslungsreiche Kursstrukturen bis zur guten Zusammenarbeit innerhalb der Teams.

Das bestätigt auch das Feedback der Teilnehmer:innen:

"Die Mischung aus Theorie und Praxis war perfekt. Die Inhalte waren klar aufbereitet, die Rahmenbedingungen großartig – von der Location bis zur Zusammenarbeit im Team."

Eine Teilnehmerin

Ausblick: Termine für 2026 bereits online

Aufgrund der hohen Nachfrage und des durchgehend positiven Feedbacks wurden bereits jetzt die ersten Termine für die Übungsleiter:innen-Ausbildungen 2026 veröffentlicht. Interessierte können sich frühzeitig ihren Platz sichern.

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Bikeguide Austria zieht beeindruckende Bilanz: Neues Ausbildungssystem etabliert, über 300 Guides zertifiziert

Bikeguide Austria blickt auf drei intensive Jahre zurück, in denen das Berufsbild des Bikeguides in Österreich auf ein völlig neues Niveau gehoben wurde. Die Kombination aus modernem Ausbildungssystem, professioneller Interessenvertretung und starker europäischer Vernetzung hat das Projekt zu einem echten Meilenstein im heimischen Radsport gemacht.

Im Zentrum der vergangenen Jahre stand der Aufbau eines einheitlichen, europaweit kompatiblen Ausbildungssystems für Mountainbike-, Gravel-, Radtouren- und Rennradguides.
Curricula, Prüfungsleitfäden und Kompetenzkataloge wurden neu entwickelt, Ausbildungsinstitutionen zertifiziert und die Anerkennung durch EO-MTB ing erfolgreich abgeschlossen.

Projektleiter Peter Schrottmayer betont den besonderen Stellenwert dieser Entwicklung: „Wir haben in kurzer Zeit Strukturen geschaffen, die es davor nicht gab. Das neue Ausbildungssystem sorgt erstmals österreichweit für klare Qualität, Transparenz und Vergleichbarkeit. Das ist ein Riesenschritt für Sicherheit, Professionalität und die Zukunft der Guiding-Branche.“

Eine starke Community, die zusammengewachsen ist

Parallel zum Ausbildungsaufbau entstand eine aktive und engagierte Guide-Community. Ein digitales Mitgliedssystem, eine Austauschplattform, Serviceleistungen wie Berufshaftpflichtversicherung, Jobbörse oder „Find my Guide“ sowie erste Fortbildungsformate haben das Berufsbild weiter aufgewertet.

"Unsere Community ist das Herzstück von Bikeguide Austria"

Lisa Ribarich

Lisa Ribarich, die die operative Weiterentwicklung unterstützt, sieht darin einen zentralen Erfolgsfaktor: „Der Austausch unter den Guides, die gemeinsame Entwicklung und die gegenseitige Unterstützung zeigen, wie professionell und zugleich kameradschaftlich diese Branche geworden ist.“

Breite Vernetzung – von Bikeschulen bis Tourismus

Bikeguide Austria arbeitete eng mit Bikeschulen, Hotels, Trailcentern, Reiseunternehmen und Partnern aus der Bikebranche zusammen. Mehrere Ausbildungsinstitutionen wurden zertifiziert und setzen das neue System bereits aktiv um. Ebenso wertvoll ist der entstandene Austausch mit Deutschland und der Schweiz, der wichtige Synergien schafft und den internationalen Blick schärft.

Schrottmayer sieht darin einen langfristigen Schlüssel für Erfolg: „Nur wenn wir gemeinsam mit den Ausbildungsinstitutionen, dem Tourismus und der Bikebranche denken, kann das Berufsbild flächendeckend ankommen. Diese Vernetzung ist längst gestartet und sie trägt bereits spürbare Früchte.“

Präsenz, die Wirkung zeigt

Auf Fachveranstaltungen wie dem MTB-Kongress, dem IMBA-Europe-Meeting oder dem Österreichischen Radgipfel war Bikeguide Austria mit Vorträgen und Präsentationen vertreten. Das Thema Guiding hat damit deutlich mehr Sichtbarkeit im Radtourismus und in der Freizeitwirtschaft erhalten.

„Das Fundament steht – jetzt beginnt die nächste Phase“

Mit Abschluss der Aufbaujahre zieht das Team ein klares Fazit: Die Grundlage für eine professionelle Zukunft ist gelegt. Strukturen, Partnernetzwerke, Ausbildungssysteme und eine starke Community bilden das Fundament für die kommenden Jahre. Lisa Ribarich fasst den Ausblick zusammen: „Es geht darum, unsere Angebote weiterzuentwickeln, die Qualität hochzuhalten und das Berufsbild noch stärker im Tourismus zu verankern.“

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Engagierte Teilnehmende beim Start der Instruktor:innen-Ausbildung Radsport Ausdauer

Motiviert, wissbegierig und mit viel Leidenschaft für den Radsport: So präsentierten sich vergangene Woche die 21 Teilnehmer:innen beim Start der Ausbildung zur Instruktorin bzw. zum Instruktor Radsport Ausdauer in Kooperation mit der BSPA Wien.

Im wunderschönen Ambiente des Bundessport- und Freizeitzentrums Schielleiten fand die erste Kurswoche statt. Mit im Gepäck: Jede Menge Motivation, Know-how – und das Ziel, sich künftig noch besser in ihren Vereinen für den Radsportnachwuchs einzusetzen. Der Großteil der Teilnehmer:innen ist bereits ehrenamtlich bei Cycling Austria-Vereinen engagiert und will sich nun fachlich fundiert weiterbilden.

Theorie trifft Praxis - und eine besondere Kniebeuge

Unter der Leitung von Mag. Dr. Erwin Reiterer (BSPA Wien) und Mag. Peter Schrottmayer (Cycling Austria) wurde in der ersten Kurswoche ein breites Spektrum an Inhalten vermittelt. Auf dem Stundenplan standen unter anderem Sportpsychologie, Krafttraining ohne Geräte, Grundlagen des Ausdauersports sowie das österreichische Sport- und Radsportsystem.

Ein besonderer Running Gag entwickelte sich rund um die „lastenorientierte Tiefkniebeuge“, die von Ausbildungsleiter Mag. Dr. Reiterer nicht nur einmal mit Nachdruck erwähnt wurde. Und das mit gutem Grund: Sie ist ein zentrales Element zur Verletzungsprävention und sollte in keinem Trainingsplan ambitionierter Radsportler:innen fehlen.

Natürlich kam auch die Praxis nicht zu kurz: Die Gruppe arbeitete intensiv an den Grundtechniken des Mountainbikens, von verschiedensten Spielformen bis zur sauberen Kurventechnik – stets mit Blick auf Sicherheit, Didaktik und Methodik.

Austausch, Gemeinschaft und ganz viel Radsport-Spirit

Abseits des dichten Ausbildungsprogramms stand auch das gemeinsame Erlebnis im Fokus. Sei es bei einer Early-Bird-Ausfahrt rund um den Stubenbergsee, beim gemeinsamen Mitfiebern beim Mountainbike-Weltcup in Kanada oder - abseits des Radsports - beim emotionalen Fußballspiel des Nationalteams. Der Austausch unter Gleichgesinnten kam nie zu kurz.

„Gerade bei solchen Ausbildungen ist der Austausch etwas ganz Besonderes – hier kommt so viel unterschiedliches Wissen aus ganz Österreich zusammen. Davon profitiert jede:r Einzelne“

bringt es ein Teilnehmer auf den Punkt

Wie vielfältig der Radsport tatsächlich ist, wurde den Teilnehmenden spätestens dann klar, als die Disziplinenvielfalt der Sparte Bahn Thema wurde. Ob Keirin, Madison, Omnium oder Scratch – plötzlich wurde die Lehrsaalatmosphäre zur kleinen Olympia-Debatte.

Nächste Stationen Obertraun und Linz

Der Mix aus Theorie, Praxis und Gemeinschaft hinterließ bei allen einen bleibenden Eindruck – und macht Vorfreude auf mehr. Weiter geht’s im Jahr 2026 mit den nächsten Ausbildungsblöcken im BFSZ Obertraun und im Olympiazentrum Linz. In der Zwischenzeit heißt es für die angehenden Instruktor:innen: Hospitieren, beobachten, umsetzen.

Geplant sind Hospitationen bei Nachwuchsvereinen und -wettkämpfen sowie die Ausarbeitung eines Trainingsprogramms im Bereich Athletik.

Cycling Austria bedankt sich schon jetzt bei allen Teilnehmenden für ihren Einsatz und ihre Begeisterung - und freut sich auf viele neue Impulse für den heimischen Radsport!

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Abschluss des Hallenradsport-Instruktors: Ein Erfolg für Radball und Kunstrad

Insgesamt 8 Teilnehmer:innen durften vor kurzem ihre Ausbildung als Hallensport-Instruktor:innen erfolgreich abschließen. Jeweils vier Teilnehmer:innen aus beiden Disziplinen haben den anspruchsvollen Kurs absolviert und können nun ihre neu erworbenen Kenntnisse als Insturktor:innen im Bereich Hallenradsport weitergeben. 

Die Abschlussveranstaltung fand unter der Leitung von Cycling Austria in Zusammenarbeit mit der BSPA Innsbruck und Direktor Dr. Bachmann statt. Die Teilnehmer:innen wurden von hochqualifizierten Referent:innen betreut, die ihre umfassende Expertise und Leidenschaft für den Hallenradsport weitergaben.

Engagierte Absolvent:innen und ausgezeichnete Referent:innen

Die Absolvent:innen des Kurses zeigten nicht nur viel Engagement, sondern auch unermüdlichen Einsatz. Das bestätigt auch Günter Nicolussi, Nationalteam-Trainer Kunstrad:

„Wir hatten motivierte Teilnehmer:innen und die besten Referent:innen mit viel Know-How aus nah und fern“

Günter Nicolussi

"Herzlichen Dank an Peter Schrottmayer und das gesamte Team von Cycling Austria, dass eine solch wertvolle Ausbildung für unsere Hallenradsportler:innen über die BSPA Innsbruck unter Direktor Dr. Bachmann 'auf die Räder' gestellt wurde", so Nicolussi weiter.

Positives Feedback von Absolvent:innen

Cycling Austria bedankt sich auch für das positive Feedback der Teilnehmer:innen, wie zum Beispiel jenes von Teilnehmerin Rosa: "Danke Günter, isch richtig cool gsi. Hondar echt guat organisiert alles, vielen vielen Dank!"

Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft so erfolgreiche Programme im Bereich Hallenradsport anzubieten. 

Wir gratulieren den Absolvent:innen zu ihrem großartigen Erfolg.

Personen von links nach rechts:
David Wondra - Gernot Fontain - Günter Nicolussi - Lukas Schneider - Rosa Kopf - Daniela Rüdisser - Pascal Fontain - Marcel Schnetzer - Patrick Schnetzer - Oliver Bachmann - Stefan Feuerstein

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Weichenstellung für die Zukunft: MTB-Kommissär:innen treffen sich am Attersee

Am 25. und 26. Januar 2025 trafen sich die MTB-Kommissär:innen in Schörfling am Attersee zu einem intensiven und zukunftsorientierten Meeting.

Dabei standen zahlreiche wichtige Themen auf der Agenda, die sowohl die Saison 2024 reflektierten als auch die Weichen für die kommenden Jahre stellten.

Im Fokus des Treffens standen:

  • Evaluierung der Saison 2024: Gemeinsam wurden Stärken und Schwächen der vergangenen Rennsaison analysiert.
  • Neue UCI- und nationale Regeln: Die Änderungen für 2025 wurden vorgestellt und deren Umsetzung besprochen.
  • Workshop zur Prozessoptimierung: In einem praxisorientierten Workshop arbeiteten die Teilnehmenden daran, interne Abläufe und Strukturen bei Rennen zu überarbeiten und effizienter zu gestalten.
  • Rennbesprechung 2025: Erste Planungen für die kommende Saison wurden angestoßen.

Ein besonderes Highlight war die Begrüßung und Zertifikatsübergabe der neuen MTB-LRV-Kommissär:innen, die künftig das Team verstärken werden.

Das Treffen unterstrich die bedeutende Arbeit der Funktionär:innen hinter den Kulissen. Dank ihres Engagements und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Prozesse ist ein reibungsloser Ablauf der Mountainbike-Rennen gewährleistet.

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Instruktor:innen-Kurs: Die nächste Trainer:innen-Generation im Hallenradsport formt sich

Derzeit bereiten sich zehn motivierte Teilnehmer:innen auf ihre Rolle als Instruktor:in im Hallenradsport vor. Die Ausbildung, organisiert von der BSPA Innsbruck in enger Zusammenarbeit mit Cycling Austria, bietet eine wertvolle Gelegenheit, die Faszination und das technische Know-how dieser traditionsreichen Disziplinen weiterzugeben und so die Zukunft von Kunstradfahren und Radball aktiv mitzugestalten.

„Wir sind sehr stolz, gemeinsam mit der BSPA Innsbruck eine Ausbildung für eine unserer erfolgreichsten Sparten anbieten zu können", freut sich Ausbildungsreferent Peter Schrottmayer.

"Damit leisten wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung der traditionsreichen Disziplinen im Kunstradfahren und Radball"

Peter Schrottmayer, Ausbildungsreferent

Wissenstransfer auf höchstem Niveau

Unter der Leitung der Nationaltrainer Günther Nicolussi und Gernot Fontain sowie einem hochkarätigen internationalen Referent:innenteam drücken einige der erfolgreichsten Hallenradsportler:innen Österreichs die Schulbank.

Der Wissenstransfer an die nächste Trainer:innengeneration und der internationale Austausch sind von großer Bedeutung, um den Nachwuchs bestmöglich zu fördern und zukünftige Erfolge sicherzustellen.

  • Theorieteil beim Instruktor:innen-Kurs Hallenradsport

  • Praktische Kunstradübungen beim Instruktor:innen-Kurs Hallenradsport

  • Teilnehmer:innen am Instruktor:innen-Kurs Hallenradsport bei der Materialkunde
  • Hallenradsport-Training

Von Innsbruck bis Dornbirn: Ausbildungsreise durch Österreich

Bereits im März fand der erste Kursteil in Innsbruck statt. Eine Woche lang setzten sich die Teilnehmer:innen unter der Anleitung der BSPA Innsbruck intensiv mit den theoretischen und praktischen Grundlagen des Trainings auseinander, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf Athletiktraining lag.

Anfang Dezember folgte der zweite Kursteil in Hohenems und Dornbirn. Neben Material- und Regelkunde, Sportpsychologie sowie angewandter Trainings- und Bewegungslehre stand vor allem die spartenspezifische Praxis auf dem Kunstrad und mit dem Ball im Mittelpunkt.

Im Jänner wird der abschließende dritte Kursteil stattfinden, bevor die Teilnehmer:innen zur finalen Abschlussprüfung antreten.

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17 neue Trainer:innen für den österreichischen Radsport!

Vier Kursteile - 21 Ausbildungstage - 22 Referent:innen

Das sind die Eckdaten des 3. Semesters der Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Trainer:in. Nach den ersten beiden Semestern, dem „Trainer:innen Grundkurs“, folgte für die 17 Absolvent:innen nun der Trainer:innen Spezialkurs, der von der BSPA Linz in Kooperation mit Cycling Austria durchgeführt wurde.

Der abschließende Kursteil fand Mitte Oktober im Olympiazentrum Oberösterreich in Linz statt und bot den Teilnehmer:innen eine letzte Gelegenheit, von hochkarätigen Referent:innen zu lernen und sich intensiv auf die finale Prüfung vorzubereiten.

Spannende Einblicke

Stefan Sölkner gewährte spannende, interaktive Einblicke in die Aufgaben eines sportlichen Leiters im Straßenradsport. Daniel Palsson beleuchtete die vielfältigen Vorteile, die eine bewusste und gezielte Atmung mit sich bringt. Judith Haudum vertiefte das Wissen zur optimalen Ernährung speziell für den Radsport, und Peter Leo brachte seine internationale Expertise im Bereich der speziellen Trainingslehre ein, was den Teilnehmer:innen wertvolle neue Perspektiven eröffnete.

Prüfungen erfolgreich abgelegt

In der abschließenden Prüfung unter dem Vorsitz von Bernhard Prinz konnten die Teilnehmer:innen ihr Wissen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Geprüft wurde in den Bereichen Angewandte Bewegungslehre und Biomechanik sowie Angewandte Trainingslehre. Zudem überzeugten die Teilnehmer:innen in einem fächerübergreifenden Kompetenzgespräch und mit der Präsentation eines detaillierten Jahrestrainingsplans.

Wir gratulieren allen Absolventinnen herzlich zur bestandenen Prüfung!

vordere Reihe von rechts nach links: Dieter Kastner, Daniel Ladinig, Clemens Rumpl, Lars Ebinger, Simone Kuen, Thomas Riegler, Andreas Deinhammer, Philipp Bachl


hintere Reihe von rechts nach links: Andreas Graf, Thomas Steurer, Stefan Sölkner, Dieter Gutschi, Philipp Heigl, Norbert Dürauer, Gerhard Miklautz, Valentin Zeller, Alexander Eigner, Peter Schrottmayer (Kursleitung Cycling Austria), Bernhard Prinz (Prüfungsvorsitz), Marco Wolf (Kursleitung BSPA Linz)

Unser besonderer Dank gilt den engagierten Referent:innen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung großzügig geteilt haben. Ein großer Dank geht ebenfalls an Johannes Landlinger und Marco Wolf (BSPA Linz) für die hervorragende Zusammenarbeit und die erstklassige Organisation des Kurses.

Referent:innen

  • Johannes Landlinger – Schnelligkeit
  • Marco Wolf – Trainer:innenbild im Ausdauersport
  • Lukas Kitzberger – Krafttraining im Radsport
  • Christian Putscher – Ernährung
  • Andreas Graf – Wettkampflehre und Praxis Bahnradsport
  • Heidi Schrottmayer – the female athlete
  • Peter Hofmann – Leistungsphysiologie
  • Dieter Simon – Leistungsphysiologie & Trainingslehre
  • Christian Felser – Schlaf im Leistungssport
  • Peter Schrottmayer – Organisation des Sports sowie Bewegungslehre & Biomechanik
  • Thomas Steurer, Philipp Bachl & Stefan Sölkner – Seitenblick Langlauf
  • Clemens Rumpl – Leistungsdiagnostik
  • Florian König – Organisation des Sports
  • Thomas Stöggl – Angewandte Trainingslehre
  • Patrick Bernatzky – Sportpsychologie
  • Frederic Jansen – Aerodynamik und Bikefitting
  • Bernhard Prinz – Angewandt Trainingslehre Mountainbike
  • Stefan Sölkner – Sportliche Leitung Straßenradsport
  • Daniel Palsson – Atmung
  • Judith Haudum – Ernährung im Radsport
  • Peter Leo – Spezielle Trainingslehre

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Erreichbarkeit Geschäftsstelle

Wir bitten euch, Lizenzanträge rechtzeitig vor den Feiertagen einzureichen, um Verzögerungen oder Komplikationen zu vermeiden.

 Die Geschäftsstelle von Cycling Austria ist an folgenden Tagen nicht besetzt:

  • 24. – 26.12.2025

  • 31.12.2025 – 01.01.2026

  • 06.01.2026

 Zwischen den Feiertagen sind wir für dringende Anliegen bis mittags erreichbar. Vielen Dank für euer Verständnis.

Wir wünschen euch eine schöne Adventzeit!