Katharina Sadnik U23-Siebte beim Weltcup in Andorra, Mona Mitterwallner und Tamara Wiedmann in der Elite knapp außerhalb der Top Ten
Text: Peter Maurer / Fotos: Monica Gasbichler
Am Sonntag warteten noch die Cross-Country-Rennen des Weltcupwochenendes im Mountainbike in Pal Arinsal in den Höhen des Kleinstaates Andorra an der spanisch-französischen Pyrenäengrenze. Dort zeigten sich vor allem die Österreicherinnen wieder stark. So landete Katharina Sadnik, die am Freitag ihren ersten Weltcupsieg im Short Track feierte, auf Platz sieben in der U23-Kategorie. In der Elite wurden die beiden Tiroler Teamkolleginnen Mona Mitterwallner und Tamara Wiedmann Elfte und Zwölfte und landeten nur knapp außerhalb der Top Ten. Laura Stigger stand nach Krankheit nicht am Start.
Am Sonntag warteten noch die Cross-Country-Rennen des Weltcupwochenendes im Mountainbike in Pal Arinsal in den Höhen des Kleinstaates Andorra an der spanisch-französischen Pyrenäengrenze. Dort zeigten sich vor allem die Österreicherinnen wieder stark. So landete Katharina Sadnik, die am Freitag ihren ersten Weltcupsieg im Short Track feierte, auf Platz sieben in der U23-Kategorie. In der Elite wurden die beiden Tiroler Teamkolleginnen Mona Mitterwallner und Tamara Wiedmann Elfte und Zwölfte und landeten nur knapp außerhalb der Top Ten. Laura Stigger stand nach Krankheit nicht am Start.
In der U23 zeigte vor allem die Zweitplatzierte vom Freitag, die Italienerin Valentina Corvi, ein eindrucksvolles Rennen und landete einen souveränen Sieg mit einem Vorsprung von mehreren Minuten auf ihre Kontrahentinnen. Die Kärntnerin Sadnik, die am Freitag noch vor der Italienerin im Short Track gewann, landete auf Rang sieben, gerade einmal 49 Sekunden hinter dem zweiten Rang. Kathrin Embacher aus Tirol beendete das Rennen auf Platz 19. Im Gesamtweltcup liegt Sadnik auf Platz vier, die Führung hat die Kanadierin Ella MacPhee inne.
Bei den Männern der U23 landete Alexander Hammerle auf Rang 28. Im Eliterennen hatten Österreichs Athletinnen gerade am Ende Pech. So hatte Mona Mitterwallner einen Defekt, der sie von Rang neun noch zurückwarf und Tamara Wiedmann kam zu Sturz. Mit einigen Schrammen kämpfte sie sich aber durch und landete hinter Mitterwallner auf dem zwölften Rang. Im Gesamtweltcup ist Mitterwallner die beste Österreicherin auf Platz neun.