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Rang fünf als Topplatzierung für Österreichs Team bei Straßen-WM in Kanada

28. September 2026
Michael Hettegger bei den Straßen-Weltmeisterschaften in Montreal (Foto: Arne Mill)
Veröffentlicht in Straße

Text: Peter Maurer / Fotos: Arne Mill

Bis auf die letzten Meter im Straßenrennen der Junioren kämpfte Michael Hettegger um eine Medaille. Am Ende fehlten dem jungen Österreicher aber die entscheidenden Kräfte im Spurt und er landete auf dem fünften Rang, welcher das Topergebnis des heimischen Teams bei den Weltmeisterschaften in Montreal darstellte.


Sonntag, 27. September 2026: Straßenrennen Männer Elite

Österreichs Trio kann im Eliterennen keine Akzente setzen

Mit Felix Großschartner konnte nur einer der drei Österreicher das Straßenrennen der Männer ausfahren. Der Oberösterreicher erwischte nicht den besten Tag und landete auf Rang 54. Patrick Konrad kämpfte in der WM-Woche noch mit einer Verkühlung und musste vorzeitig aussteigen wie Felix Gall, dem die Anstrengungen von der Vuelta noch deutlich anzukennen waren.

"Ich war extrem müde – es war kräftezehrend, logischerweise, die Vuelta und die ganze Saison auch schon. Ich habe es nicht mehr wirklich geschafft, nochmal die Spannung aufzubauen und den Fokus für heute zu finden. Ich bin nie reingekommen ins Rennen und das ist natürlich sehr schade“, meinte Gall, der das extrem schnell gefahrene Rennen nicht beenden konnte. Auch Konrad stimmte ein: “Der Radsport entwickelt sich in eine Richtung, wo es schon schwierig ist, ein Rennen nur zu Ende zu fahren – weil das Tempo von Anfang an extrem hoch und jeder am Limit ist. Ich habe hier leider zwei Tage im Bett verbracht und bin froh, dass ich heute trotzdem habe am Start stehen können. Ich bin dann noch bis ins Finale gefahren, aber wenn dann die Favoriten loslegen, muss ich reißen lassen."

Am längsten hielt sich Großschartner an der Seite der absoluten Topstars, aber als Mathieu van der Poel rund 90 Kilometer vor dem Rennen das Finale eröffnete, fiel auch er immer weiter zurück. “Es war ein Ausscheidungsrennen. Ich habe ein bisschen mit Krämpfen gekämpft und dann war es einfach vorbei. Ich bin dann heute einfach mit meiner Gruppe fertiggefahren“, fügte er an.

Ergebnisse:
1. Brandon McNulty (USA) 6:17:04 Stunden
2. Michael Matthews (AUS) + 0:13
3. Mathieu van der Poel (NED) + 0:13
54. Felix Großschartner (AUT) + 10:00
. Patrick Konrad (AUT) DNF
. Felix Gall (AUT) DNF


Samstag, 26. September 2026: Straßenrennen Frauen Elite

Massensturz bringt Österreichs Frauen im WM-Rennen ins Hintertreffen

Eine starke Show boten das Straßenrennen der Frauen bei den Weltmeisterschaften in Montreal. In einem packenden Ausscheidungsrennen setzte sich die Topfavoritin Demi Vollering aus den Niederlanden vor der Polin Kasia Niewiadoma und der Italienerin Elisa Longo Borghini durch. Schon in der zweiten von acht Schlussrunden auf dem Rundkurs in der Innenstadt von Montreal gab es einen Massensturz, in dem das halbe Feld verwickelt war, darunter auch Carina Schrempf und Katharina Sadnik, die dort wertvolle Zeit liegen ließen. Sadnik landete schlussendlich auf Rang 47.

"Von der Position habe ich mich eigentlich sehr sicher gefühlt, aber leider ist der Sturz ziemlich weit vorne passiert du so ist das halbe Feld gelegen“, berichtete Schrempf, die zwar den gestürzten Fahrerinnen ausweichen und rechtzeitig abbremsen konnte, aber von einigen nachfahrenden Athletinnen gerammt wurde: "Mein Rad war hin, meine Schuhe waren hin und ich musste auf unser Teamauto warten für neues Material. Dann war es ziemlich aussichtslos für mich.“

Sadnik konnte ihr Rennen sofort fortsetzen, musste aber zuerst den Abstand zur Gruppe der Favoritinnen wieder zufahren. "Meine Erwartungen waren viel höher und wir haben so viel für dieses Rennen gemacht. Es fehlte das Glück, da ich in den Sturz verwickelt wurde und das zurückkämpfen hat Kraft gezogen", erzählte die frühere Mountainbikerin, die seit diesem Jahr auf der Straße unterwegs ist und beim niederländischen WorldTeam Visma Lease a Bike unter Vertrag steht.

Im Juni wurde sie erstmals Straßenmeisterin in der Elite. "Ich habe es ein wenig unterschätzt, wie hart es ist auf den Kurs zurückzukommen. Kaum war ich zurück, wurde wieder das Tempo erhöht, fiel ich zurück“, erinnerte sie sich an ihr Rennen in Montreal, welches sie schlussendlich auch beenden konnte: "Ich bin happy, dass ich da bin, dass ich ausgefahren bin."

Ergebnisse:
1. Demi Vollering (NED) 4:45:09
2. Kasia Niewiadoma (POL) + 0:00
3. Elisa Longo Borghini (ITA) + 0:04
47. Katharina Sadnik (AUT) + 15:33
. Carina Schrempf (AUT) DNF
. Christina Schweinberger (AUT) DNF


Freitag, 25. September 2026: Straßenrennen U23 Männer

Keine Chance für Anatol Friedl und Valentin Hofer auf ein Topergebnis

Mit einer Flucht von über 128 Kilometer, davon über 30 als Solist krönte sich der US-Amerikaner Ashlin Barry zum neuen Weltmeister im Straßenrennen der U23. Als sich die großen Favoriten zur Verfolgung aufmachten, gerieten die beiden rot-weiß-roten Starter Anatol Friedl und Valentin Hofer auf dem anspruchsvollen Kurs ins Hintertreffen. Auf Rang 68 erreichte Friedl in einer größeren Gruppe das Ziel nach 174,2 Kilometern.

“Es war ein sehr hartes Rennen und leider habe ich mich nicht so gut gefühlt“, meinte der junge Steirer, der dann in einer der hinteren Gruppe den Zielstrich erreichte. “Dennoch war es eine gute Erfahrung, es muss halt wirklich alles passen für ein erfolgreiches Straßenrennen und das war nicht der Fall. Die Zuseher haben mit ihrer guten Stimmung das Leiden aber erträglich gemacht“, bilanzierte der 19-Jährige, der erstmals bei einem WM-Rennen der U23 am Start stand. Auch sein Teamkollege Valentin Hofer war im Vorjahr noch bei den Junioren unterwegs.

Ergebnisse:
1. Ashlin Barry (USA) 4:17:35
2. Hector Alvarez (ESP) + 0:53
3. Jesper Stiansen (NOR) + 0:53
68. Anatol Friedl (AUT) + 8:33
. Valentin Hofer (AUT) DNF


Donnerstag, 24. September 2026: Straßenrennen U23-Frauen und Junioren

Michael Hettegger wird Fünfter im Straßenrennen der Junioren

Zum dritten Mal seit dem Gewinn des Regenbogentrikots 2015 in Richmond schaffte ein rot-weiß-roter Junior den Sprung unter die Top sechs im Straßenrennen der Weltmeisterschaften. Auf Rang sechs von Florian Kierner 2017 in Bergen folgte der fünfte Rang von Alexander Hajek 2021 in Flandern. In Montreal fügte sich Michael Hettegger dieser Liste starker österreichischen Leistungen in der jüngsten WM-Altersklasse hinzu. Bis zu den letzten Metern kämpfte der Oberösterreicher sogar um Bronze, wurde schlussendlich Fünfter.

"Es war ein richtig zähes Rennen und ich habe nicht gerechnet, dass es so früh losgeht. Als Noval so früh attackierte, hat mich überrascht. Ich dachte er wäre nur nervös, aber dadurch war das Rennen abartig schnell“, berichtete der 18-Jährige, der nach seinen beiden Silbermedaillen im Mountainbike Cross-Country bei den Welt- und Europameisterschaften mit großen Träumen nach Kanada gereist war. Am Ende fiel er der extrem offensiven Taktik des Zeitfahr-Weltmeisters Benjamin Noval zum Opfer, der schon nach der halben Renndistanz attackierte und schlussendlich als Solist den Titel einfahren konnte.

Hettegger war lange im Feld, jagte dann gemeinsam mit dem Schweden Elias Wändel den ausgerissenen Fahrern nach. "Die letzten zwei Runden dachte ich, ich muss was machen“, so der Österreicher, der am Ende mit vier Fahrern um die Bronzemedaille sprintete. Doch der Schwede als auch der Deutsche Owen Kings hatten noch mehr Reserven im Spurt und fuhren vor ihm über die Ziellinie. Zwei Minuten davor hatte diese schon Noval passiert, der als erster Junior seit Remco Evenepoel 2018 in Innsbruck, sich den Titel im Zeitfahren als auch im Straßenrennen sichern konnte.

"Ich wollte, wenn es irgendwie geht, allein zur Linie kommen oder maximal zu Zweit. Als der Schwede attackiert hat, hatte ich schon richtige Krämpfe in den Beinen", erinnerte sich Hettegger an die harten letzten Meter im Rennen. Im Gegensatz zum späteren Weltmeister agierten die Österreicher defensiver. "Ich habe versucht mich zurückzuhalten, so gut es ging vorne platziert zu sein. Aber heute war das schwer. Vielleicht geht es ja bei den Europameisterschaften besser“, bilanzierte Hettegger abschließend.

Sein Landsmann Michael Ortner schloss das Ausscheidungsrennen auf Rang 18 ab, im Sprint des verbliebenen Hauptfeldes. “Zum Ende hin ist es mir immer besser gegangen, auch wenn die Werte das sicher nicht widerspiegeln“, so der Tiroler, der auch lange für Hettegger arbeitete, aber im wohl wichtigsten Moment des Tages wie der Oberösterreicher nicht gut positioniert war: "Als die entscheidende Attacke von Noval kam, waren wir zu weit hinten. Es wurde aber jeder Hügel so schnell gefahren und dadurch konnten wir auch in den Flachstücken, die nur wenig vorhanden sind, nie was auf die vorderen Fahrer aufholen."

Der Kärntner Santiago Wrolich belegte Rang 32, kam nur knapp nach der größten Gruppe im Rennen an. "Es war ein schwerer Tag, von Beginn an war das Rennen superschnell. Ich habe mich lange gut gefühlt, am Ende ist mir die Kraft ausgegangen. Wir können happy sein, dass Michi unter die besten fünf gefahren ist“, erzählte der 18-Jährige. Niklas Wiesmayr, der im Zeitfahren auf Rang 14 landete, beendete das Straßenrennen auf Rang 38, womit alle vier gestarteten Österreicher in der vorderen Hälfte des Klassements zu finden waren.

Tabea Huys erwischt keinen guten Tag im U23-Rennen

Als sich die späteren drei Medaillengewinnerinnen um die neue Weltmeisterin Viktoria Chladonova aus dem Feld lösten im Straßenrennen der U23-Frauen und damit das Rennen auseinandersprengten, war für Tabea Huys ihre Leistungsdecke erreicht. Die Tirolerin kam am Ende mit einem Rückstand von fast elf Minuten auf Rang 48 ins Ziel. Im Zeitfahren wurde sie drei Tage zuvor Elfte.

“Es war wie erwartet das extrem harte Rennen und sehr lang, vor allem, weil wir im Vergleich zur Elite ja nur am Rundkurs in Montreal unterwegs sind. Dann war es auch nicht mein Tag, das kommt dazu“, schilderte die Tirolerin, die sich nachdem das Feld völlig auseinanderflog, ins Ziel schleppte.

“2026 ist noch nicht mein letztes U23-Jahr, von dem her nehme ich die Erfahrungen mit für das nächste Jahr. Ich habe noch einmal versucht, den Anschluss zu finden, aber dann bin ich komplett explodiert. Es war nichts mehr in mir“, erzählte sie nach dem Rennen.

Ergebnisse:
U23-Frauen:
1. Viktoria Chladonova (SVK) 3:49:10 Stunden
2. Isabella Holmgren (CAN) + 0:00
3. Fleur Moors (BEL) + 0:33
48. Tabea Huys (AUT) + 10:58

Junioren:
1. Benjamin Noval (ESP) 3:23:35 Stunden
2. Simon Defrance (FRA) + 0:42
3. Elias Wändel (SWE) + 2:12
5. Michael Hettegger (AUT) + 2:12
18. Michael Ortner (AUT) + 2:41
32. Santiago Wrolich (AUT) + 2:49
38. Niklas Wiesmayr (AUT) + 6:10


Dienstag, 22. September 2026: Einzelzeitfahren Junioren

Rang 14 für Niklas Wiesmayr im Kampf gegen die Uhr

Der Oberösterreicher Niklas Wiesmayr landete bei seinem WM-Debüt bei den Straßentitelkämpfen in Montreal auf Rang 14 im Zeitfahren der Junioren. Knapp eine Minute fehlte dem erst 16-Jährigen und damit jüngsten Teilnehmer im rot-weiß-roten Aufgebot auf den neuen Weltmeister Benjamin Noval aus Spanien.

"Es hat relativ gepasst", schilderte er kurz nach seinem Rennen und fügte an: "Es wäre mehr drinnen gewesen, aber da mir meine Wattkurbel ausgefallen ist, war die Einteilung des Rennens schwierig für mich. Von meinem Gefühl her wäre einfach mehr gegangen."

Der junge Oberösterreicher hatte sich die Top Ten als Ziel gesetzt, die er eigentlich nur knapp verpasste. Gerade einmal sechs Sekunden fehlten ihm auf den Zehntplatzierten Mads Furenes aus Norwegen. Wiesmayr fand vor allem im Laufe des 20,3 Kilometer langen Kurses immer besser in Fahrt, lag bei der ersten Zwischenzeit noch auf Rang 25 und verbesserte sich bis zum Zielstrich noch um mehr als zehn Positionen.

"Ich dachte mir nach zwei Kilometer, es wäre schon alles aus dem Körper, weil die Beine schon gebrannt haben. Ich mag eigentlich lange Kurse, wo du hart das Pedal drücken musst", erzählte der 16-Jährige, der in Montreal aber einen sehr technischen Kurs mit vielen Kurven vorfand. "Schön wäre es gewesen in die Top Ten zu kommen", meinte er abschließend.

Ergebnisse:
1. Benjamin Noval (ESP) 25:17 Minuten
2. Vic de Smet (BEL) + 0:06
3. Malthe Risbjerg (DEN) + 0:16
14. Niklas Wiesmayr (AUT) + 0:59


Dienstag, 22. September 2026: Einzelzeitfahren Junioren

Elfter Rang für Tabea Huys im U23-Zeitfahren der Frauen

Nur knapp, um zweieinhalb Sekunden, verpasste die Tirolerin Tabea Huys den Sprung unter die Top Ten des Einzelzeitfahrens der U23-Klasse der Frauen bei den Straßen-Weltmeisterschaften in Montreal. 1:14 Minuten verlor sie auf die neue Weltmeisterin Felicity Wilson-Haffenden aus Australien, die vor der Niederländerin Nienke Vinke und der Belgierin Luca Vierstraete in das Regenbogentrikot schlüpfte.

“Körperlich war die Leistung gut und damit bin ich zufrieden. Aber ich weiß nicht, warum ich heute nicht den Kopf für die Kurven hatte. Es hätte mehr Risiko benötigt und bis Platz fünf fehlt mir nicht so viel“, so Huys. Die Bronzemedaillengewinnerin lag gerade einmal eine halbe Minute vor ihr. Die Österreicherin kämpfte vor allem mit dem engen Stadtkurs und dessen Kurven: “Du musst sehr fokussiert fahren, damit du eine gute Linie findest. Das zieht viele Körner und am Ende kommen dann kleine Rampen.“

Für Huys geht es am Donnerstag weiter mit dem Straßenrennen, für das sich die 20-Jährige zuversichtlich zeigt: “Die Form stimmt und meine Qualitäten könnten mir auf dem Kurs entgegenkommen. Natürlich kommt auf der Straße die taktische Komponente hinzu. Das Rennen wird sicher ähnlich wie vor einem Jahr in Kigali sein, dort gab es zwei Rampen, diesmal sind es drei Anstiege.“

Ergebnisse:
1. Felicity Wilson-Haffenden (AUS) 27.40 Minuten
2. Nienke Vinke (NED) + 0:28
3. Luca Vierstraete (BEL) + 0:45
11. Tabea Huys (AUT) + 1:14


Sonntag, 20. September 2026: Einzelzeitfahren Elite Frauen

Rang 17 für Christina Schweinberger in Montreal

Bei der erfolgreichen Titelverteidigung der Schweizerin Marlen Reusser landete Christina Schweinberger auf Rang 17 im Einzelzeitfahren der Frauen bei den Straßen-Weltmeisterschaften in Montreal. Die Tirolerin absolvierte in Kanada ihr erstes Rennen nach ihrem schweren Sturz bei der Tour de France Femmes und landete nur äußerst knapp außerhalb der Top 15.

"Es war ein cooles Rennen. Ich wusste, dass es zäh wird, denn so ein langes Zeitfahren hatten wir noch nie. Die Einteilung war gut, dennoch gilt es jetzt zu analysieren, was gefehlt hat", schilderte die 29-Jährige nach dem Rennen, welches das längste Einzelzeitfahren in der Geschichte der Weltmeisterschaften war für die Elite-Frauen.

"Man musste sich zu Beginn etwas zurückhalten, weil bei so einem langen Zeitfahren verlierst du am Ende, wenn du zu schnell loslegst. Das letzte Bergaufstück hat schon sehr wehgetan", erzählte Schweinberger weiter, die 2023 in Glasgow im Kampf gegen die Uhr Bronze gewinnen konnte.

Nach ihrem Handgelenksbruch bei der Tour de France Femmes im August hatte sie nicht die beste Vorbereitung auf das WM-Zeitfahren. "Ich bin total dankbar, dass ich überhaupt starten konnte. Es war eines meiner Ziele der Saison, aber wenn du einmal schon am Podium gestanden bist, dann willst du das auch wiederholen", meinte sie abschließend.

Ergebnisse:
1. Marlen Reusser (SUI) 50:24.44 Minuten
2. Zoe Backstedt (GBR) + 0:40
3. Franziska Koch (GER) + 0:45
17. Christina Schweinberger (AUT) + 3:02

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