Skip to main content

Wahl zur/zum (Para-)Radsportler:in des Jahres 2025

10. November 2025
Veröffentlicht in Allgemein

Seit 1995 ehrt der Österreichische Radsport-Verband Cycling Austria herausragende Leistungen im heimischen Radsport mit der Wahl zur/zum (Para-)Radsportler:in des Jahres. Auch 2025 werden wieder jene Athlet:innen ausgezeichnet, die in der vergangenen Saison mit besonderen Erfolgen und außergewöhnlichem Einsatz überzeugt haben.

So funktioniert die Wahl: Die Wahl erfolgt in vier Kategorien: Radsportlerin, Radsportler, Para-Radsportlerin und Para-Radsportler des Jahres.
Sowohl die Stimmen der Expert:innenjury als auch das Publikumsvoting fließen in das Gesamtergebnis ein und bestimmen gemeinsam die Gewinner:innen.

Bitte beachte: Mehrfache Abstimmungen oder doppelte Eingaben werden nicht gezählt. Um eine faire Wahl zu gewährleisten, wird pro Person nur eine gültige Stimme berücksichtigt.

Das Voting ist ab sofort geöffnet und läuft bis 🗓️ 23. November 2025, 12:00 Uhr.

Im vergangenen Jahr gingen die Titel an Marco Haller, Christina Schweinberger, Thomas Frühwirth und Svetlana Moshkovich – wer folgt ihnen 2025 nach?

Cycling Austria freut sich über jede Stimme und bedankt sich für die Unterstützung und das Engagement für den österreichischen Radsport.

Nominierungen zur Radsportlerin des Jahres (Alphabetisch)

Emma Bindhammer
Die junge Downhill-Fahrerin aus Tirol machte 2025 weiter große Schritte. Bei den Juniorinnen-Europameisterschaften sicherte sie sich sensationell die Bronzemedaille. 2025 folgte ein starker Auftritt bei den österreichischen Downhill-Meisterschaften, wo sie in der Elite-Klasse Platz 3 belegte.

Valentina Höll
Die Salzburgerin setzte ihre beeindruckende Erfolgsserie auch 2025 fort. Sie verteidigte ihren Weltmeistertitel erfolgreich (4. WM-Titel in Folge), gewann mehrere Weltcuprennen und holte sich auch zum vierten Mal in Folge den Gesamtsieg im Weltcup. 

Tabea Huys
Tabea Huys erreichte bei der U23-Straßen-Weltmeisterschaft im Zeitfahren einen starken 9. Platz und erzielte damit die beste Top-Ten-Platzierung für Österreich in dieser Altersklasse. Bei der folgenden Europameisterschaft bestätigte sie diese Leistung mit einem 8. Platz. Zudem zeigte sie mit mehreren guten Ergebnissen auf nationaler und internationaler Ebene ihr großes Potenzial im Straßenradsport.

Mona Mitterwallner
2025 setzte Mona Mitterwallner ein Ausrufezeichen mit einer Bronzemedaille bei der Mountainbike-Marathon-Weltmeisterschaft. In Nove Mesto (CZE) gewann sie das Weltcup-Rennen im XCO. Die Tirolerin bestätigt damit ihre Spitzenposition im internationalen Mountainbikesport.

Katharina Sadnik
Katharina Sadnik überzeugt mit ihrem großen Erfolg im Cross-Country Short Track (XCC): Sie sicherte sich den Gesamtsieg im U23-Weltcup und zeigt damit ihre starke Position in der internationalen Mountainbike-Szene.

Christina Schweinberger
Christina Schweinberger beeindruckte bei der Europameisterschaft in der Ardèche mit starken Leistungen und belegte im Einzelzeitfahren den 8. Platz. Bei der österreichischen Staatsmeisterschaft sicherte sich Schweinberger ihren zweiten Zeitfahr-Titel. Damit bestätigte sie ihre Position als eine der besten österreichischen Straßen-Radfahrerinnen.

Kathrin Schweinberger
Kathrin Schweinberger wurde 2025 österreichische Staatsmeisterin auf der Straße und zeigte zudem starke Leistungen bei internationalen Rennen wie Brügge–De Panne und dem Giro d’Italia Donne. Außerdem gewann sie eine Etappe der Tour of Chongming Island, wurde aber später zurückversetzt.

Lorena Schneider
Lorena Schneider überzeugte in der Halle mit herausragenden Leistungen im Kunstradfahren und holte sich bei den Weltmeisterschaften die Bronzemedaille im Einer. Damit festigte sie ihren Ruf als Spitzenathletin in dieser anspruchsvollen Sportart.

Anna Spielmann
2025 sicherte sich Anna Spielmann die Goldmedaille bei der E-Mountainbike-Weltmeisterschaft und setzte damit ein eindrucksvolles Ausrufezeichen in der internationalen Szene. Die Österreicherin zählt zu den besten Athletinnen in dieser Disziplin.

Rosa Zierl
Die junge Tirolerin erlebte eine herausragende Saison 2025 im Downhill: Sie wurde Junioren-Weltmeisterin in Chambéry, sicherte sich mehrfache Weltcupsiege – u.a. in Lenzerheide – und gewann den Gesamtweltcup DH der Juniorinnen.

Nominierungen zur Para-Radsportlerin des Jahres (Alphabetisch)

Svetlana Moshkovich
Svetlana Moshkovich glänzte 2025 bei der Para-Weltmeisterschaft mit einem herausragenden Sieg im Einzelzeitfahren und sicherte sich damit den Weltmeistertitel – ein beeindruckender Höhepunkt ihrer Saison. Im Straßenrennen fügte sie mit einem dritten Rang eine Bronzemedaille ihrer Sammlung hinzu.

Cornelia Wibmer
Cornelia Wibmer erreichte 2025 bei der Para-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren einen starken dritten Platz und sicherte sich damit die Bronzemedaille – ein großartiger Erfolg auf höchstem Niveau.

Nominierungen zum Radsportler des Jahres (Alphabetisch)

Anatol Friedl
2025 krönte sich Anatol Friedl in Melgaço, Portugal zum Doppel-Europameister, indem er sowohl im Short Track (XCC) als auch im Cross-Country (XCO) Junior die Goldmedaille gewann. Zudem gewann er auch bei den österreichischen Junioren-Meisterschaften in XCO den Titel. 

Heimo Fugger
Heimo Fugger gewann bei den Junioren-Europameisterschaften im Bahnradsport Gold im Ausscheidungsfahren und errang zudem Silber im Punktefahren. Zudem krönte er seine Saison mit dem Junioren-Weltmeistertitel im Ausscheidungsfahren. 

Felix Gall
Felix Gall beeindruckte 2025 mit einer starken Gesamtleistung bei der Tour de France, wo er sich bis auf Rang 5 vorkämpfte. Bei der Vuelta a España verteidigte er seinen Spitzenstatus, belegte zwischenzeitlich den fünften Gesamtrang und beendete die Grand Tour auf Rang 8. 

Felix Großschartner
Felix Großschartner präsentierte sich 2025 in starker Form: Mit konstanten Leistungen auf der World Tour und Platz 15 bei der Europameisterschaft unterstrich er einmal mehr seine Klasse und Rolle als Fahrer im internationalen Peloton. 

Theo Hauser
Theo Hauser wurde 2025 Vizeweltmeister im Mountainbike-Eliminator (XCE). Mit seinem starken Auftritt bei der Weltmeisterschaft unterstrich er seine Stellung als einer der besten Sprinter im internationalen Cross-Country-Eliminator. 

Valentin Hofer
Valentin Hofer wurde 2025 österreichischer Junioren-Cyclocross-Meister. Zudem war er Teil des erfolgreichen Junioren-Teams bei der Junioren-Europameisterschaft am Mountainbike. Als Vierter im XCO schrammte er nur knapp an einer Medaille vorbei. Damit setzte er seine starke Entwicklung im Radsport spartenübergreifend eindrucksvoll fort. 

Andreas Kolb
Andreas Kolb wurde 2025 Vizeeuropameister bei den europäischen Titelkämpfen im Downhill und verpasste Gold nur knapp. Außerdem stand er bei Downhill-Weltcuprennen zweimal am Stockerl.

Patrick Schnetzer / Stefan Feurstein
Nach dem WM-Titel 2024 knüpfte das Radball-Duo Schnetzer/Feurstein 2025 an die Erfolge an und sicherte sich den Vizeweltmeistertitel. Im Radball-Weltcup kann das Team auf einen Sieg und einen zweiten Platz zurückblicken.

Marco Schrettl
Bei der Weltmeisterschaft 2025 in Kigali holte Marco Schrettl Bronze im Straßenrennen der U23-Klasse. Außerdem gelangen ihm in dieser Saison mehrere Spitzenplätze bei internationalen Nachwuchsrennen, was seinen Durchbruch im U23‑Bereich unterstreicht.

Nominierungen zum Para-Radsportler des Jahres (Alphabetisch)

Thomas Frühwirth
Thomas Frühwirth bewies 2025 erneut seine Weltklasse im Paracycling: Bei der Para-Weltmeisterschaft sicherte er sich im Einzelzeitfahren den Weltmeistertitel und holte im Straßenrennen zudem die Bronzemedaille. Auch national war er erfolgreich – er krönte sich bei den Österreichischen Meisterschaften sowohl im Zeitfahren als auch im Straßenrennen zum Staatsmeister.

Franz-Josef Lässer
Franz-Josef Lässer krönte sich 2025 zum Weltmeister im Einzelzeitfahren auf der Straße und glänzte auch auf der Bahn mit einem kompletten Medaillensatz: Gold im Ausscheidungsrennen, Silber im Sprint und Bronze über 1.000 Meter.

Wolfgang Steinbichler
Wolfgang Steinbichler überzeugte 2025 bei der Para-WM in Ronse mit einer starken Leistung und sicherte sich im Straßenrennen der T-Klasse den Vizeweltmeistertitel – ein großartiger Erfolg in einem hochkarätigen Starterfeld.

Erreichbarkeit Geschäftsstelle

Wir bitten euch, Lizenzanträge rechtzeitig vor den Feiertagen einzureichen, um Verzögerungen oder Komplikationen zu vermeiden.

 Die Geschäftsstelle von Cycling Austria ist an folgenden Tagen nicht besetzt:

  • 24. – 26.12.2025

  • 31.12.2025 – 01.01.2026

  • 06.01.2026

 Zwischen den Feiertagen sind wir für dringende Anliegen bis mittags erreichbar. Vielen Dank für euer Verständnis.

Wir wünschen euch eine schöne Adventzeit!