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MotoGP-Know-how für Österreichs Bahnteam

05. Februar 2026
Veröffentlicht in News

In zweieinhalb Jahren finden in Los Angeles die Olympischen Sommerspiele statt und der Österreichische Radsport-Verband Cycling Austria hat sich im Bereich der Aerodynamik und der Materialentwicklung verstärkt. Der Aerodynamik-Experte Dr. Christoph Feichtinger wird als Head of Performance Engineering maßgeblich für die Weiterentwicklung des Setups des Bahnnationalteams verantwortlich sein.

Der promovierte Techniker arbeitete sowohl für den Automobilhersteller Porsche als auch das MotoGP-Werksteam von KTM und seine berufliche Laufbahn war geprägt von der Suche nach neuen Wegen, um das Material und die Leistung bis ins kleinste Detail zu optimieren.

Unterstützt wird Feichtinger dabei von Rene Hörschinger, der als Data Analyst die umfangreichen Messdaten aufbereiten und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen soll. Gemeinsam sollen sie Cycling Austria helfen, im Bereich Aerodynamik und Materialentwicklung erstmals professionelle und systematische Strukturen aufzubauen.

Potentiale konsequent ausschöpfen

“Der Verband verfolgt eine klare Strategie. Schon die kleinsten Leistungsgewinne werden im Radsport immer wichtiger. Mit Hinblick auf Los Angeles 2028 wollen wir diese Potenziale konsequent ausschöpfen und uns international noch konkurrenzfähiger aufstellen“, erklärt Cycling Austria Sportdirektor Roland Pils.

Mit der Verpflichtung Feichtingers setzt Cycling Austria ein starkes Signal, dass wissenschaftliche Expertise und technologische Innovation künftig eine zentrale Rolle im österreichischen Radsport spielen sollen.

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