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Straßen-Staatsmeisterschaften 2026 in Oberösterreich

24. April 2026
Florian König mit Harald J. Mayer und Mario Rossmann (Foto: Reinhard Eisenbauer/Cycling Austria)
Veröffentlicht in Straße

Gemeinsam unter dem Motto #beCyclingAustria werden die Staatsmeisterschaften auf der Straße von 27. – 28. Juni in Oberösterreich veranstaltet und von Cycling Austria und dem Landesradsportverband Oberösterreich organisiert. Das Einzelzeitfahren finden in Weißenbach am Attersee statt, Tags darauf werden die Straßenrennen in Schwanenstadt ausgetragen.

Gesucht werden aber nicht nur die Nachfolger von Christina und Kathrin Schweinberger, Tim Wafler sowie Felix Großschartner, die vor einem Jahr im Seewinkel des Burgenland triumphierten, sondern auch in den Nachwuchsklassen. Im Zeitfahren werden auch die Titel in allen Nachwuchskategorien ausgefahren sowie jene im Paracycling. Vier Titel sind es im Straßenrennen, wo auch die Juniorinnen und Junioren ihre Meisterschaften rund um Schwanenstadt austragen.

Zeitfahren für Nachwuchs und Elite und sogar Hobby-Athlet:Innen können sich mit Österreichs besten Fahrer:Innen messen

Das Zeitfahren, welches in Weißenbach am Attersee gestartet wird, führt durch das Weißenbachtal bis an dessen Ende, wo eine Wende erfolgt und es zurück zum Ziel geht. Der Kurs ist 24,3 Kilometer lang und weist 190 Höhenmeter auf. Im Zeitfahren wird es auch einen Hobbybewerb geben, wo man sich gegen die besten Athletinnen und Athleten Österreichs messen kann. Für die Teilnahme wird eine gültige Amateur- oder Master-Lizenz benötigt oder eine Cycling Austria Member Card.

Am Sonntag dann erfolgen die Straßenrennen rund um Schwanenstadt, welche am historischen Stadtplatz gestartet werden. “Die Österreichischen Staatsmeisterschaften in Oberösterreich bieten für alle Radsportfans die einmalige Gelegenheit, alle heimischen Topstars des Radsports bei einem Eintagesrennen hautnah zu erleben“, freut sich der neue OÖ. Radsportpräsident Mario Rossmann auf ein spannendes Rennen und viele Zuschauer.

Es werden für alle Kategorien große Runden zu je 22,1 Kilometer und 184 Höhenmeter gefahren. Einzig die Elite der Männer fahren nach sechs großen Runden noch sechs kleine Runden zu je 5,7 Kilometer und 62 Höhenmeter mit dem Scharfrichter Philippsberg, der zwar "nur" 400 Meter lang, aber mit durchschnittlich 11% und maximal 19% Steigung eine Vorentscheidung bringen kann. Auf der großen Runde ist auf den ersten 14 Kilometern ein welliges Profil mit Steigungen von sechs bis zehn Prozent vorhanden. Die letzten Kilometer bis zum Ziel sind durchwegs leicht abfallend und am Ende wartet eine breite 1.100 Meter lange Sprintgerade.

Für die Frauen sind 98,8 Kilometer angesetzt, die mit 860 Höhenmetern gespickt sind. Auf die Männer warten 166,8 Kilometer mit 1.480 Höhenmetern, die Junioren haben 110,5 Kilometer mit 920 Höhenmetern zu absolvieren.

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