Cycling Austria mit Gütesiegel für vorbildliche Verbandsführung ausgezeichnet

Der Österreichische Radsport-Verband Cycling Austria wurde im Rahmen des Förderprogramms zur Stärkung von Good Governance in den österreichischen Sportverbänden ausgezeichnet und erhielt das Gütesiegel “Best Practice in Good Governance“. Die Auszeichnung wird vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) vergeben.
“Die Auszeichnung freut uns natürlich sehr und ist zugleich auch eine Bestätigung für die Arbeit des Verbandes, seiner Mitglieder und der Modernisierung. Wir haben uns in den letzten Jahren die Prämisse gesetzt, mit Cycling Austria eine starke Marke im Sport zu schaffen und das Gütesiegel ist eine Marke auf unserem Pfad, die zeigt, dass wir auf einem richtigen Weg sind“, bemerkte der Präsident von Cycling Austria, Harald J. Mayer.
Das Förderprogramm basiert auf dem National Sports Governance Observer des Danish Institute for Sport Studies. Der österreichische Bewertungskatalog wurde von Fachleuten aus dem BMWKMS, der NADA Austria, der Bundes-Sport GmbH sowie Vertreterinnen und Vertretern des organisierten Sports angepasst. Der Katalog umfasst zehn Themenfelder wie Transparenz, demokratische Prozesse, Repräsentation, Gewaltentrennung, Gleichstellung, Verhaltensrichtlinien, Beschwerden, Kinderschutz und Nachhaltigkeit. Insgesamt sind 102 Fragen zu beantworten. Ab einer Punktezahl von 67 wird das Gütesiegel “Good Practice“, ab 90 Punkten “Best Practice“ vergeben. In dieser besten Kategorie konnte Cycling Austria abschließen.
Die Auszeichnung würdigt nicht nur bisherige Initiativen, sondern soll Sportverbände auch weiterhin motivieren, Maßnahmen in Richtung moderner, transparenter und verantwortungsvoller Verbandsführung zu setzen. “Genau das ist auch unsere Zielrichtung, da wir unsere dynamischen Schritte und die konsequente Entwicklung unseres Verbandes weiterverfolgen werden“, erklärte Mayer abschließend.



